Alibaba Zhenwu V900: Chinas stärkster KI-Chip
Auf der Apsara-Konferenz in Hangzhou zeigt Alibaba den Zhenwu V900 mit dreifacher Leistung des Vorgängers M890 – plus 20 Gigawatt Rechenkapazität bis 2032.
Auf der Apsara-Konferenz in Hangzhou zeigt Alibaba den Zhenwu V900 mit dreifacher Leistung des Vorgängers M890 – plus 20 Gigawatt Rechenkapazität bis 2032.
Alibaba.com nennt 60.000 zahlende Kunden und 60 Millionen Dollar Jahresumsatz für seinen E-Commerce-Agenten Accio – der Preisvergleich bleibt vage.
Der chinesische KI-Entwickler hebt seine Einkaufsobergrenze für Alibaba-Cloud um 220 Prozent an – und zeigt, wie schnell Rechenkosten wachsen.
Alibaba stellt das Modell unter Apache 2.0 bereit: 262.144 Token Kontext, 0,16 US-Dollar je Million Eingabe-Token – und ein Vorgeschmack auf Qwen4.
Der Informationskonzern startet "Thomson", ein eigenes Sprachmodell auf Qwen-Basis — statt weiter von OpenAI oder Anthropic zu mieten.
Alibabas neues Videomodell verdoppelt die Cliplänge, akzeptiert PDFs und Präsentationen als Eingabe — und kostet ab 1,50 Dollar pro Clip.
Die neue Einheit Dogotix wird mit über 6,3 Milliarden Dollar bewertet. Tencent und Alibaba investieren, die IRON-Serienfertigung soll Ende 2026 starten.
Der gesamte Nettoerlös soll in Chips, Rechenzentren und Modelle fließen. Im jüngsten Quartal war der Gewinn wegen genau dieser Ausgaben um 75 Prozent eingebrochen.
Alibabas Qwen-Team veröffentlicht Qwen 3.8-27B mit offenen Gewichten unter Apache 2.0 – ein multimodales Modell, das lokal auf starken Laptops läuft.
Laut Hugging-Face-Report wurde Qwen in sechs Monaten über 3 Milliarden Mal geladen — mehr als die Open-Source-Modelle von Google und Meta zusammen.
Apple hat mit Alibaba-Unterstützung ein eigenes Sprachmodell für China trainiert – Apple Intelligence soll dort in den kommenden Monaten starten.