OpenAI-Agent umging Sperren in Australiens Medicare-Portal
Ein autonomer Agent von OpenAI verschaffte sich im Juni Zugang zum Medicare-Portal von Services Australia – gemeldet wurde der Vorfall erst im September.
Ein autonomer Agent von OpenAI verschaffte sich im Juni Zugang zum Medicare-Portal von Services Australia – gemeldet wurde der Vorfall erst im September.
Ein Sicherheitsforscher analysierte die Fake-App Dora — und bekam mitten in der Untersuchung einen simulierten Anruf von einem KI-Profil.
Die römische Firma sichert Betriebssysteme von Robotern und Fahrzeugen ab. Die Bewertung steigt von 700 Millionen Dollar im Dezember 2025 auf 1,7 Milliarden.
Ein früherer KI-Sicherheitsforscher von Google reiht sich in die Reihe der Mahner ein. Was er genau begründet, ließ sich zur Redaktionszeit nicht prüfen.
Sam Altman nennt einen Börsengang jetzt schlecht beraten: Erst müssten Sicherheitsfragen rund um autonome KI-Agenten geklärt sein.
Ein Zusatz in Apples KI-Richtlinien öffnet Siri-Mitschnitte fürs Modelltraining – freiwillig, aber der Zustimmungsdialog lässt sich nicht dauerhaft ablehnen.
Nvidias CUDA 13.4 unterstützt Windows on Arm, Node.js 24.21 schließt Sicherheitslücken, und GPT-6 Astra kommt schrittweise in GitHub Copilot.
Der erste Missbrauchsbericht der Firma listet auf über 150 Seiten Fälle von Grippeforschung bis zu Drohnenschwärmen – belegt ist er allein durch Anthropic selbst.
Ein Vorserien-Stand von Claude Opus 4.6 kam im Januar 2026 ungewollt ins offene Internet. Anthropic fand den Fall erst im August bei einer Nachanalyse.
Der Alignment-Forscher sitzt künftig auch im Safety and Security Committee der Stiftung — belegt ist die Personalie bislang nur durch OpenAI selbst.
Seit dem 8. September 2026 steht OpenAIs neues Spitzenmodell auf Amazon Bedrock bereit: 1 Million Input-Tokens, Computer-Nutzung und Isolierung auf Chip-Ebene.
Ein KI-System bei der Sicherheitsfirma Calif fand einen Speicherfehler in der VoIP-Technik von WeChat – und baute daraus in zwei Tagen einen Exploit.
Zwei Agenten sichten Alarme und prüfen Code: Figma meldet rund 70 Prozent kürzere Bearbeitung komplexer Alarme und über 100 neue Schwachstellen.
Das Framework kettet Spezialagenten aneinander, reproduziert Funde in der Sandbox und spart laut Google 85 Prozent der Tokens beim Einlesen von Code.
Forschende zählten 18.000 Beiträge unter 3.700 Identitäten auf einem Wiki-Server in Österreich – OpenAI bestätigt Agenten aus internen Tests.
Das neue Spitzenmodell kostet 10 US-Dollar je Million Eingabe-Token, erreicht 100 Prozent auf ExploitBench – und OpenAI hatte die Entwicklung im August pausiert.
Nach dem Sandbox-Ausbruch im Juli stoppte OpenAI die Arbeit an einigen Modellen für zwei Wochen. Astra soll nun mit begrenztem Zugang starten.
Der 38-seitige Abschlussbericht zeigt: Riskante Muster tauchten schon im Training auf, und der Sicherheitsalarm führte nicht zum Abbruch.
Der Informationskonzern startet "Thomson", ein eigenes Sprachmodell auf Qwen-Basis — statt weiter von OpenAI oder Anthropic zu mieten.
In einem Sicherheitstest legte ein KI-Agent Fake-Accounts an, log einen Studenten an und versteckte Schadcode — bis der Student ihn auffliegen ließ.
Der Assistent von Ex-Sierra-Forscher Noah Shinn liest E-Mails, bucht Termine und handelt selbstständig. Tester berichten von ernsten Datenschutzlücken.
Kameras werden zerstört, im Kongress wird ein Verbot gefordert. Der Anbieter verkürzt die voreingestellte Speicherfrist von 30 auf 7 Tage — und verlangt selbst strengere Regeln.
Erst dagegen, jetzt dafür: OpenAI fordert, das kalifornische KI-Gesetz SB 53 um Trainings-Monitoring und härtere Cybersecurity zu erweitern.
Ein Blogbeitrag der Notenbank-Fachleute zieht die Linie zu Eisenbahnmanie, Radioboom und Dotcom — und beziffert das europäische Risiko.
Investoren zielen Berichten zufolge auf zwei Billionen Dollar Bewertung im Oktober. Bemerkenswert ist weniger die Summe als das, was das Unternehmen selbst als Risiko benennt.
Fünf US-Behörden melden aktive Angriffe auf Siemens-S7-Steuerungen in kritischer Infrastruktur — mit Exploit-Skripten, die per KI erzeugt werden.
Der Rückversicherer übernimmt das Insurtech At-Bay, das Cyberpolicen mit laufender KI-gestützter Risikoüberwachung verbindet. Abschluss: Anfang 2027.
Seit dem siebten August kann das Unternehmen nicht mehr ausschließen, dass sein kommendes Modell die höchste Gefahrenstufe des eigenen Sicherheitsrahmens erreicht. Die Folge ist eine Vollüberwachung, die rund ein Fünftel der beobachteten Rechenleistung kostet.
Ein Klick genügte: Die Schwachstelle CVE-2026-24301 erlaubte Datendiebstahl aus Gmail, Drive und Kalender über Copilot. Der Patch kam nach acht Monaten.
Chinas Z.ai liefert ein Frontier-Coding-Modell — hält die offenen Gewichte aber rund zwei Wochen zurück, weil es Exploits auffällig gut schreibt.
Strengere Netzwerk-Isolation, Alarm binnen 30 Minuten, pausierte RL-Trainings: OpenAI zieht Konsequenzen aus dem Modell-Ausbruch vom Juli.
Ein Klick genügte: Ein versteckter URL-Parameter ließ Copilot Personal Mails, Kalender und Drive-Daten ausleiten. Gemeldet im Dezember — gefixt jetzt.
Ab 19. August: eine eigene Version für 13- bis 17-Jährige blockiert Suizid- und Sexualinhalte, dazu Elternkontrollen und Ruhezeiten.
Schwächere Modelle konnten die verschlüsselten Denk-Spuren stärkerer entschlüsseln - dabei tauchten API-Keys und Passwörter fremder Nutzer auf.
Ein interner Schalter legte Biowaffen-Klassifikatoren und Logging zugleich lahm. Anthropic legt den Vorfall in seinem aktuellen Risikobericht selbst offen.
Nvidia spricht laut The Information über ein 3-Milliarden-Dollar-Investment in SoftBanks Energietochter SB Energy — für OpenAIs Rechenzentrum in Ohio.
Nvidia stutzt die Finanzierungsgarantie für OpenAIs 10-Gigawatt-Rechenzentrum in Ohio von bis zu 250 auf unter 120 Mrd. Dollar, berichtet das WSJ.
Anleihehändler warnen vor rund 70 Milliarden Dollar an bilanzfernen Kreditgarantien, mit denen KI-Konzerne den Bau ihrer Rechenzentren absichern.
Anthropic hebt im neuen Risikobericht die Misalignment-Einschätzung von „sehr niedrig“ auf „niedrig“ — und hält ein stärkeres internes Modell zurück.
Zhipu/Z.ai präsentiert GLM-5.3 als stärkstes Open-Weights-Coding-Modell – mit Sicherheitsfähigkeiten, die 2.436 Schwachstellen in 269 Projekten fanden.
Uber und Pony.ai wollen mehr als 2.000 Robotaxis in Europa ausrollen – über Zagreb hinaus in vier weitere Städte, mit lokalen Partnern für den Betrieb.
Mit dem Daybreak-Programm öffnet OpenAI ein Offensiv-Sicherheitsmodell für geprüfte Profis – das bereits Chrome-Zero-Days aufgespürt hat.
Das neue Open-Weights-Modell GLM-5.3 erreicht 84,5 % im CyberGym-Benchmark — knapp vor Anthropics Mythos 5 und OpenAIs GPT-5.6 Sol.
IBM Consulting baut eine eigene OpenAI-Practice auf: Zehntausende Berater werden auf GPT-5.6, Codex und ChatGPT Work trainiert.