P(doom): Warum Zahlen zur KI-Apokalypse wenig taugen
Tim Harford fragt, was Wahrscheinlichkeiten für den KI-Weltuntergang leisten sollen – während im UN-Sicherheitsrat konkrete Warnungen fielen.
Tim Harford fragt, was Wahrscheinlichkeiten für den KI-Weltuntergang leisten sollen – während im UN-Sicherheitsrat konkrete Warnungen fielen.
OpenAI bestätigt Gespräche mit Anthropic und Google DeepMind über gemeinsame Sicherheitstests – während das Weiße Haus die Risiken kleinredet.
Der Apple-Teil ist erledigt, der Teil gegen OpenAI nicht. Die Bedingungen der Einigung hat bislang keine der beiden Seiten offengelegt.
Rund je 40 Prozent gehen in Bildung und Gesundheit, der Rest in Daten und Landwirtschaft – und Gates verlangt vom Staat verbindliche Regeln für KI.
Mistrals Modelle sollen künftig direkt in Clouderas Datenplattform laufen – auch on-premises und in abgeschotteten Netzen ohne Internetzugang.
Chris Lehane fordert in einem Beitrag auf der OpenAI-Website belastbare Sicherheitsnachweise und gemeinsame Standards, solange Politik noch handelt.
Seit dem 15. Juli 2026 gelten in China Regeln für KI-Begleiter: Warnhinweis alle zwei Stunden, Verbot virtueller Liebesbeziehungen für Minderjährige.
Vor dem Digitalministerium in Warschau liefen rund 30 Humanoide und Roboterhunde im Kreis. Organisator ist eine Initiative zum Arbeitsmarkt.
Zhou Yu zeigt auf der QCon AI, wie synthetische Nutzerprofile, Entropie-Metriken und CI/CD-Pipelines Agenten aus der Demo-Phase holen.
Eine konsolidierte Klageschrift über 230 Seiten bündelt 13 Verfahren in Kalifornien – und öffnet die Klage erstmals für Umstehende, die ungefragt gefilmt wurden.
Die beiden Redaktionen werfen OpenAI und Microsoft vor, ihre Artikel ohne Erlaubnis als Trainingsmaterial genutzt und Passagen daraus wiedergegeben zu haben.
Das US-Justizministerium erklärt vor einem Gericht in Manhattan, dass das Training von Sprachmodellen mit fremden Texten als Fair Use gelten sollte.
Erstmals lautet der Vorwurf nicht nur Fahrlässigkeit, sondern Beihilfe: Beschäftigte hätten die Warnsignale im Chat erkannt, die Polizei aber nie alarmiert.
Die Musikverlage werfen dem KI-Unternehmen und zwei Mitgründern vor, Zehntausende Werke über illegale Torrents beschafft zu haben.
130 Nvidia-B300-Server bestellt, 74 erreichten chinesische Kunden, 56 stoppte der Zoll. Unter den Angeklagten: Mitarbeiter von Nvidia und Supermicro.
Pennsylvania, Texas, New York, Arizona, Illinois: Einst umworbene Data-Center-Projekte treffen auf Moratorien, Auflagen und gestrichene Steuervorteile.
Erst dagegen, jetzt dafür: OpenAI fordert, das kalifornische KI-Gesetz SB 53 um Trainings-Monitoring und härtere Cybersecurity zu erweitern.
Niedersachsens Landesbeauftragter Denis Lehmkemper nennt vier geplante Befugnisse besonders eingriffsintensiv. Drei davon betreffen unmittelbar KI-Systeme.
Jensen Huang hat den Rebellions-Chef in Santa Clara getroffen: Im Raum stehen Partnerschaft, Investment oder Übernahme des 2,3-Milliarden-Dollar-Startups.
Visit Maldives und die Schweizer CEGStake AG richten am 12. Dezember 2026 den ersten Digital Ownership Summit aus — zur Tokenisierung realer Assets.
Anthropic-Chef Amodei antwortet auf die wachsende KI-Skepsis: Die Branche habe ihre Versprechen noch nicht eingelöst — und brauche klügere Regulierung.
Ein Kläger in Connecticut versteckte weiße Mini-Schrift mit KI-Anweisungen in Schriftsätzen. Das Gericht entzog ihm das elektronische Einreichen.
Eine vierte Klägerin schließt sich der Sammelklage an: Grok soll aus einem Kindheitsfoto tausende explizite Bilder generiert haben. xAI schweigt bisher.
Unsichtbare Muster in der Wortwahl statt sichtbarer Labels: Anthropic legt technische Details offen und plant eine öffentliche Detektions-API.
Consumer- und Business-Copilot werden zu einer App zusammengelegt – erfolglose Funktionen wie Podcasts und der Avatar Mico fliegen raus.