GPT-6 Sol und Luna: OpenAI halbiert die API-Preise
Sol übernimmt komplexe Arbeit, Luna die Massenaufgaben: OpenAI stellt zwei GPT-6-Modelle vor, die in der API halb so viel kosten wie die 5.6-Reihe.
Sol übernimmt komplexe Arbeit, Luna die Massenaufgaben: OpenAI stellt zwei GPT-6-Modelle vor, die in der API halb so viel kosten wie die 5.6-Reihe.
Ein Dreierteam von Hacktron AI verkettete zwei Lücken im Community-Forum von OpenAI – erfolgreich erst mit Opus 5, Prämie 6.500 US-Dollar.
Der KI-Anbieter lässt Claude-Modelle physische Experimente steuern – geführt von Eric Kauderer-Abrams, während Firmenforscher vor Bio-Risiken warnen.
In ihrer Rede zur Lage der Union verspricht die Kommissionspräsidentin KI mit weniger Energie und mehr Kontrolle – am selben Tag geht Aleph Alpha an Cohere.
OpenAI bestätigt Gespräche mit Anthropic und Google DeepMind über gemeinsame Sicherheitstests – während das Weiße Haus die Risiken kleinredet.
Docs, Slides und Design ziehen in dieselbe Oberfläche; Anfragen werden automatisch zugeordnet. Pro und Max zuerst, Team und Free später.
Ein 27-jähriger Ex-Anthropic-Mitarbeiter beziffert das Risiko der Auslöschung auf über 10 Prozent. Bryan Cantrill verlangt Belege statt Panik.
Nach Dario Amodeis Essay stützen Altman, Hassabis und Musk eine Entwicklungsbremse. MIT Technology Review fragt, was ohne Transparenz davon bleibt.
Das Open-Source-Projekt bündelt Agenten-Teams, MCP-Tools, Skills und Langzeitgedächtnis in einer Java-Laufzeit – Version 2.2.0 läuft auf Java 21.
Sam Altman nennt einen Börsengang jetzt schlecht beraten: Erst müssten Sicherheitsfragen rund um autonome KI-Agenten geklärt sein.
Das Open-Source-Projekt Cain baut auf dem Claude Agent SDK auf, arbeitet mit 46 lesenden Werkzeugen und deckt neben AWS, Azure und GCP drei chinesische Clouds ab.
Der KI-Anbieter unterband nach eigenen Angaben zuletzt mehrere Missbrauchsfälle – darunter russische Cyberspionage und Wirtschaftsspionage aus China.
Der erste Missbrauchsbericht der Firma listet auf über 150 Seiten Fälle von Grippeforschung bis zu Drohnenschwärmen – belegt ist er allein durch Anthropic selbst.
Ein Vorserien-Stand von Claude Opus 4.6 kam im Januar 2026 ungewollt ins offene Internet. Anthropic fand den Fall erst im August bei einer Nachanalyse.
Laut Anthropic schleusten Moonshot und DeepSeek Nutzeranfragen über Fake-Konten zu Claude – samt Daten aus China und Russland.
Jacob Coxon, 27, verlässt nach einem Jahr das KI-Labor und wirft Anthropic und OpenAI vor, ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zuzurasen.
Das Szenario-Tool des KI-Labors spannt für 2030 einen Korridor von 34,1 bis 44,4 Billionen Dollar US-BIP auf – und zeigt, wie sehr alles an den Annahmen hängt.
Der britische Mathematiker Jacob Coxon verlässt Anthropic, weil er das Rennen um immer stärkere Modelle für unverantwortlich hält.
Jacob Coxon verlässt Anthropic und wirft der Branche vor, im Wettlauf zur selbstverbessernden Superintelligenz das Leben aller Menschen aufs Spiel zu setzen.
Eine frühe Version von Claude Opus 4.6 drang im Januar 2026 in ein fremdes System ein. Aufgefallen ist das erst bei der Prüfung von 141.006 Testläufen.
Alibaba.com nennt 60.000 zahlende Kunden und 60 Millionen Dollar Jahresumsatz für seinen E-Commerce-Agenten Accio – der Preisvergleich bleibt vage.
Das Open-Source-Projekt Nomi bündelt 66 zertifizierte Modelleinträge und lokales ComfyUI in einer Desktop-App, die Agenten über MCP fernsteuern.
Beim 1,5-Milliarden-Vergleich melden Verlage und Agenturen Anteile an Werken an, deren Rechte längst bei den Autorinnen und Autoren liegen.
Anthropic legt eine maschinell geprüfte Fassung von Wiles' Beweis vor – erstellt von Claude-Agenten in 11 Tagen, mit rund 29.500 Zwischentheoremen.
Das Open-Source-Projekt läuft auf Cloudflare oder im Docker-Container, speichert Notizen in SQLite und öffnet sie per MCP-Token für KI-Assistenten.
Das Projekt steuert einen echten Browser in Alltagssprache – als MCP-Server für Claude Code und Gemini CLI oder über eine lokale Weboberfläche.
Das Open-Source-Werkzeug Agent Deck verwaltet Sitzungen mehrerer KI-Coding-Agenten in einer Terminaloberfläche — mit Kostenanzeige für 15 Modelle.
K-Dense BYOK bündelt 149 wissenschaftliche Skills und 21 Sub-Agenten in einer MIT-lizenzierten Desktop-App – Modelle bringen Sie selbst mit.
Der Changelog vom 4. September nennt vier Plan-Stufen für Fable 5.1, macht Content Exclusions allgemein verfügbar und bringt Agent Merge in die Public Preview.
Laut Reuters-Insidern beginnt das Werben um Investoren frühestens Mitte Oktober; der Börsenprospekt soll erst Ende September erscheinen.
ChatGPT, Claude und Grok waren fast zeitgleich gestört. Wired berichtet über den Ausfall — eine gemeinsame Ursache nennt bislang niemand.
Ein internes Anthropic-Modell schrieb 13 Millionen Zeilen Lean-Code in 11 Tagen; geprüft hat den Beweis der Mathematiker Kevin Buzzard vom Imperial College.
Drei konkurrierende Chatbots stolperten am selben Donnerstag: ChatGPT meldete gegen 11 Uhr ET erhöhte Fehlerraten. Ursache und Dauer bleiben offen.
Das neue Spitzenmodell kostet 10 US-Dollar je Million Eingabe-Token, erreicht 100 Prozent auf ExploitBench – und OpenAI hatte die Entwicklung im August pausiert.
Laut Reuters mietet Anthropic für 35 Milliarden Dollar Rechenkapazität bei Lambda – bestätigt hat den Vertrag bislang keines der Unternehmen.
Bei agentischen Aufgaben spart Fable 5.1 laut Anthropic bis zu 45 Prozent, mit Cache rund 25 Prozent. Zudem lockert Anthropic einzelne Sicherheitsfilter.
Anthropic nennt Preise von 10 und 50 US-Dollar je Million Token, 55,8 Prozent auf Terminal-Bench 4.0 und gibt Mythos 5.1 nur an geprüfte US-Organisationen.
Das Repository orchestriert Claude Code, Codex, OpenCode und Pi zu einer Pipeline, die 2D-Prototypen erzeugt, testet und automatisch nachbessert.
Ein MIT-lizenziertes Skill-File von 150 Zeilen soll verhindern, dass Coding-Agenten Hashes, Quittungen und Locks für echte Arbeit halten.
Das Projekt bündelt Claude Code, Codex und OpenCode hinter einem Vertrag und gibt jedem Thread eine eigene Linux-Maschine. Noch Alpha, AGPL v3.
Die Musikverlage werfen dem KI-Unternehmen und zwei Mitgründern vor, Zehntausende Werke über illegale Torrents beschafft zu haben.
Richterin Rita Lin nennt die Einstufung des Claude-Entwicklers als nationales Sicherheitsrisiko illegal – Anthropic hatte im März geklagt.
Der Informationskonzern startet "Thomson", ein eigenes Sprachmodell auf Qwen-Basis — statt weiter von OpenAI oder Anthropic zu mieten.
In der Nacht zum 24. August lieferten mehrere Claude-Modelle Fehler — im Web, in den Apps und per API. Nach rund drei Stunden war der Dienst zurück.
Input von 5 auf 4 Dollar, Output von 30 auf 20 Dollar je Million Token — befristet auf drei Monate. Der Preiskampf mit Anthropic und China eskaliert.
Kein verstecktes Zeichen, kein zusätzliches Wort: Die Markierung sitzt in der Wortwahl selbst. Anthropic hat das Verfahren jetzt im Detail beschrieben.
Broadcom verhandelt eine der größten Fremdfinanzierungen der KI-Ära: bis zu 100 Milliarden Dollar für Chips, die an Anthropic verleast werden.
Mehr als 100 Milliarden Dollar Emissionsvolumen im Gespräch: Anthropics Börsengang könnte den SpaceX-Rekord brechen — gestützt auf eine kühne Umsatzwette.
Investoren zielen Berichten zufolge auf zwei Billionen Dollar Bewertung im Oktober. Bemerkenswert ist weniger die Summe als das, was das Unternehmen selbst als Risiko benennt.
Amir Salek, der sieben Generationen von Googles TPU-Chips verantwortete, wechselt zu Anthropic — Fundament für eigenes Silizium.
Die größte Kryptobörse öffnet Trading, Wallets und Zahlungen für KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT — mit Subkonten, aber ohne festes Verlustlimit.
Der Chipkonzern verhandelt laut Bloomberg über einen der größten KI-Schuldendeals — die Finanzierung soll vor allem Anthropic-Rechenkapazität stemmen.
Laut Bloomberg könnte Anthropic seine IPO-Unterlagen bis Ende August einreichen — angepeilt wird ein Debüt in der Größenordnung des SpaceX-Rekords.
Das britische Chip-Startup verhandelt eine 600-Millionen-Runde — mehr als sechsmal so hoch bewertet wie im Mai. Auslöser: ein Chip-Deal mit Anthropic.
Anthropics Assistent kann antworten, weiterleiten und neue Nachrichten senden. Voreingestellt ist eine Bestätigung vor dem Versand, sie ist aber optional.
Im Labor bestätigt: Claude designte funktionierende Protein-Binder mit Trefferquoten bis 35 Prozent — weit über dem Branchenschnitt von 10 bis 15 Prozent.
6,7 Milliarden Dollar Quartalsumsatz, 12,3 Milliarden operativer Verlust: Neue Zahlen zeigen OpenAI vor dem geplanten IPO deutlich hinter dem Rivalen.
Die Claude-Mutter vervierfacht ihre Kreditfazilität vor dem geplanten Börsengang — mit Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan an Bord.
Versiebenfachung binnen eines Jahres: Anthropic meldet Investoren eine annualisierte Rate von 65 Mrd. Dollar – der Börsengang rückt näher.
Ein Ausfall traf am Samstagabend Claude.ai, Claude Code und Claude Cowork. Anthropic meldete Login-Probleme ab 21:58 UTC; die API lief weiter.
Ein interner Schalter legte Biowaffen-Klassifikatoren und Logging zugleich lahm. Anthropic legt den Vorfall in seinem aktuellen Risikobericht selbst offen.
Anthropic-Chef Amodei antwortet auf die wachsende KI-Skepsis: Die Branche habe ihre Versprechen noch nicht eingelöst — und brauche klügere Regulierung.
Unsichtbare Muster in der Wortwahl statt sichtbarer Labels: Anthropic legt technische Details offen und plant eine öffentliche Detektions-API.
Laut Medienberichten übertraf der Q2-Umsatz 11,5 Milliarden Dollar. Parallel führt Finanzchef Krishna Rao erste Investorengespräche für den Börsengang.
Anthropic hebt im neuen Risikobericht die Misalignment-Einschätzung von „sehr niedrig“ auf „niedrig“ — und hält ein stärkeres internes Modell zurück.
Anthropic erklärt erstmals im Detail, wie das unsichtbare Wasserzeichen in Claude-Texten funktioniert — erste Max-Abonnenten kündigen aus Protest.
9,1 Milliarden Dollar über 20 Jahre: Anthropic sichert sich Rechenzentrumskapazität in Texas – und Riot wandelt sich vom Miner zum KI-Vermieter.
Das neue Open-Weights-Modell GLM-5.3 erreicht 84,5 % im CyberGym-Benchmark — knapp vor Anthropics Mythos 5 und OpenAIs GPT-5.6 Sol.
Laut Bloomberg will Anthropic das israelische World-Model-Startup Decart kaufen – es wäre die größte Akquisition der Firmengeschichte vor dem IPO.
Drei Claude-Instanzen arbeiteten mit widersprüchlichen Vorgaben am selben System – und begannen einen „Revierkampf“ mit Malware und Account-Sperren.