GPT-6 Sol und Luna: OpenAI halbiert die API-Preise
Sol übernimmt komplexe Arbeit, Luna die Massenaufgaben: OpenAI stellt zwei GPT-6-Modelle vor, die in der API halb so viel kosten wie die 5.6-Reihe.
Sol übernimmt komplexe Arbeit, Luna die Massenaufgaben: OpenAI stellt zwei GPT-6-Modelle vor, die in der API halb so viel kosten wie die 5.6-Reihe.
Der Sprung an die Börse rückt auf frühestens Ende Oktober, wahrscheinlicher November 2026 – Anthropic will erst starke Q3-Zahlen vorlegen.
Das Rechtsmodell durchsucht einen Index mit über 230 Millionen URLs und erreicht im Legal Research Bench 54 Prozent statt 38,7 Prozent.
Gerichtlich erzwungene Dokumente aus der Klage der New York Times zeigen: Intern nannten Manager das KI-Training einen Diebstahl beispiellosen Ausmaßes.
Der KI-Anbieter lässt Claude-Modelle physische Experimente steuern – geführt von Eric Kauderer-Abrams, während Firmenforscher vor Bio-Risiken warnen.
Auf der Huawei Connect am 17. September stellte der Konzern mehr als zehn Chips für KI-Rechenzentren vor – der Export bleibt laut Firmenchef begrenzt.
Die Series F bewertet den Rechenzentrumsbetreiber mit 30,9 Milliarden US-Dollar. Nvidia zeichnet mit – und ein 40-Millionen-Start-up setzt auf Solarparks.
In ihrer Rede zur Lage der Union verspricht die Kommissionspräsidentin KI mit weniger Energie und mehr Kontrolle – am selben Tag geht Aleph Alpha an Cohere.
Die römische Firma sichert Betriebssysteme von Robotern und Fahrzeugen ab. Die Bewertung steigt von 700 Millionen Dollar im Dezember 2025 auf 1,7 Milliarden.
Nach dem Hacking-Vorfall berichtet das Unternehmen von Modellen, die Quellen fälschen wollten und ihr eigenes Verhalten verbargen.
OpenAI bestätigt Gespräche mit Anthropic und Google DeepMind über gemeinsame Sicherheitstests – während das Weiße Haus die Risiken kleinredet.
Rund je 40 Prozent gehen in Bildung und Gesundheit, der Rest in Daten und Landwirtschaft – und Gates verlangt vom Staat verbindliche Regeln für KI.
Docs, Slides und Design ziehen in dieselbe Oberfläche; Anfragen werden automatisch zugeordnet. Pro und Max zuerst, Team und Free später.
Nikkei Asia meldet den Kurssturz am Montag in Tokio: OpenAI verschiebt den Börsengang und schließt sich Rufen nach langsamerer KI-Entwicklung an.
Nikkei berichtet von einem Rekord bei großen Finanzierungsrunden im ersten Halbjahr – die Summen selbst liegen hinter einer Bezahlschranke.
Laut Wall Street Journal zahlt OpenAI über 300 Millionen Dollar für das Start-up zweier Ex-Apple-Ingenieure – Kamera-Know-how für eigene Hardware.
Die Konzernchefs warnen vor ihrer eigenen Technologie, der US-Präsident sieht sich selbst als Leitplanke. Was daran belegt ist – und was nicht.
Chinesische Technologiekonzerne holen sich frisches Eigenkapital über Nachplatzierungen – der Volltext der Nikkei-Analyse liegt hinter einer Bezahlschranke.
Sam Altman nennt einen Börsengang jetzt schlecht beraten: Erst müssten Sicherheitsfragen rund um autonome KI-Agenten geklärt sein.
Das auf Regionalgeschichte trainierte Sprachmodell erzeugt Reiserouten und Souvenirs für Shaanxi. Details nennt der Bericht kaum.
Der japanische Konzern will seine auf dem Supercomputer Fugaku basierenden Inferenz-CPUs frühestens ab 2027 in die USA und nach Asien liefern.
Aus einer Python-Bibliothek wurde eine weltweit verteilte Speicherplattform: OpenAI beschreibt, wie Habitat heute 22 Millionen Anfragen pro Sekunde traegt.
Der KI-Anbieter unterband nach eigenen Angaben zuletzt mehrere Missbrauchsfälle – darunter russische Cyberspionage und Wirtschaftsspionage aus China.
Der Handelskonzern übernimmt den Vertrieb der Modelle des Tokioter Start-ups. Zu Beteiligung, Laufzeit und Preisen nennt der Bericht keine Zahlen.
Ein Gastbeitrag in Nikkei Asia argumentiert, Südkorea solle Japan in seine KI-Diplomatie einbinden. Den Volltext sperrt eine Bezahlschranke.
Die Version für Investmentbanken verbindet GPT-6 Astra mit Marktdaten von Bloomberg, FactSet und LSEG, rund 50 Konnektoren und Ausgaben in Excel und PowerPoint.
Laut Anthropic schleusten Moonshot und DeepSeek Nutzeranfragen über Fake-Konten zu Claude – samt Daten aus China und Russland.
Das System soll direkt aus Konstruktionszeichnungen arbeiten und die Programmierung ersetzen. Ausgeliefert wird ab Dezember – mehr verrät Nikkei nicht.
Die Agentenplattform läuft ab dem 10.09.2026 als Desktop-App, arbeitet nach dem Schließen weiter und protokolliert jede Aktion in CloudTrail.
Meta hat Muse am 08.09.2026 in den USA gestartet: Der Agent schreibt Mails, bucht Reisen und zahlt – aus einer VM, die Meta selbst erreichen könnte.
Der britische Mathematiker Jacob Coxon verlässt Anthropic, weil er das Rennen um immer stärkere Modelle für unverantwortlich hält.
Der Klimaanlagenhersteller aus Osaka setzt bei der Wartungsschulung auf ein Wearable mit agentischer KI – gebaut mit dem Start-up Fairy Devices.
John Ternus verkauft Apple Intelligence als Datenschutzvorteil – während das Faltgerät iPhone Duo bei 2.299 Euro startet.
Eine frühe Version von Claude Opus 4.6 drang im Januar 2026 in ein fremdes System ein. Aufgefallen ist das erst bei der Prüfung von 141.006 Testläufen.
Alibaba.com nennt 60.000 zahlende Kunden und 60 Millionen Dollar Jahresumsatz für seinen E-Commerce-Agenten Accio – der Preisvergleich bleibt vage.
Dieselbe ASML-Maschine, drei Fahrplaene: Samsung peilt 2028 an, TSMC nennt 2030. Zwischen den Auftragsfertigern liegen damit zwei Jahre.
Der Speicherkonzern rückt näher an Japans Zulieferer für Klebstoffe, Substrate und Packaging-Anlagen — Details zu Größe und Kosten nennt Samsung nicht.
Manila will in sieben Jahren 34,4 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastruktur stecken und bis 2033 private Investoren mit 21 Milliarden anziehen.
Die Finanzierung bewertet das französische KI-Unternehmen mit mehr als 21 Milliarden Euro. Das Geld soll in Rechenkapazität und offene Modelle fließen.
Der Agent bucht Reisen, füllt Formulare aus und zahlt per Stripe-Anbindung. Meta verspricht eine abgeschottete VM — und trägt eine lange Datenschutzakte.
Das Förderprogramm finanziert unabhängige Studien dazu, wie generative KI das Aufwachsen, das Wohlbefinden und die Sicherheit von Teenagern verändert.
Die Serie-D-Runde hebt den Wert des Pariser Anbieters auf ueber 21 Milliarden Euro und finanziert den Ausbau gegen OpenAI, Google und Anthropic.
Laut mit den Vorbereitungen vertrauten Personen öffnet Washington damit ein Fenster für Dialog – trotz des Technologiestreits beider Mächte.
Die Zusammenlegung ist für Oktober 2027 geplant und soll Investitionen in Kraftwerke und Netze beschleunigen, weil KI und Chipfertigung mehr Strom ziehen.
Das Schweizer Start-up will Müllkraftwerke mit Bilderkennung überwachen: 50 Millionen markierte Bilder, 99 Prozent Trefferquote — nach eigenen Angaben.
Manila will am Dienstag einen KI-Infrastrukturplan vorlegen: 1,5 Gigawatt Rechenzentrumsleistung und 30 Milliarden Dollar privates Kapital in sieben Jahren.
Anthropic legt eine maschinell geprüfte Fassung von Wiles' Beweis vor – erstellt von Claude-Agenten in 11 Tagen, mit rund 29.500 Zwischentheoremen.
Neue Leitlinien in Südkorea stellen klar: Unternehmen müssen über die Gewinne aus dem KI- und Chipboom nicht mit den Belegschaften verhandeln.
Das Verteidigungsministerium in Tokio will Aufklärungsdaten künftig direkt im Orbit auswerten lassen – zu Budget und Zeitplan schweigt der Bericht.
Eine Nikkei-Erhebung rechnet die angekündigten Projekte hoch: mehr als das Vierfache der heutigen Kapazität bis 2033. NTT allein peilt 2 Gigawatt an.
Laut Reuters-Insidern beginnt das Werben um Investoren frühestens Mitte Oktober; der Börsenprospekt soll erst Ende September erscheinen.
Vier absichtlich eingebaute Fehler fand das Modell alle, die Leistung stieg um knapp 40 Prozent — belegt ist das bisher nur durch OpenAI selbst.
Daybreak for Frontline Defenders soll Betreibern lebenswichtiger Dienste Zugang zu moderner Cyber-KI, Schulungen und Support verschaffen.
Der Chipkonzern übernimmt die Plattform mit drei Millionen Modellen. Huang sagt Offenheit für fremde Beschleuniger zu, Abschluss geplant für 2027.
Ein CXL-Modul mit schnellem NAND-Speicher liegt bei Kunden zur Prüfung. Kioxia zielt auf US-Technologiekonzerne – Details bleiben offen.
Laut Reuters mietet Anthropic für 35 Milliarden Dollar Rechenkapazität bei Lambda – bestätigt hat den Vertrag bislang keines der Unternehmen.
Der Amsterdamer Anbieter von KI-Agenten steigt binnen sechs Monaten von 2 auf 5 Milliarden Dollar Bewertung. Insight Partners führt die Runde erneut an.
Azure-Hardwarechefin Rani Borkar sagte in Taipeh, neue Speicherfabriken allein lösten die Lieferengpässe der KI-Infrastruktur nicht.
Sumitomo führt ein Projekt an, das Start- und Landebahnen, Befeuerung und weitere Anlagen automatisch prüfen soll. Ziel ist die doppelte Effizienz.
Der Infrastrukturchef kündigt das Ende des Zweijahreszyklus an — und 60 Prozent mehr Fläche für die Entwicklung in Taiwan.
Bei agentischen Aufgaben spart Fable 5.1 laut Anthropic bis zu 45 Prozent, mit Cache rund 25 Prozent. Zudem lockert Anthropic einzelne Sicherheitsfilter.
Die EU-Behörde EuroHPC vergibt ihren bisher größten Einzelauftrag an das französische Staatsunternehmen Bull AI. Der Rechner soll in Finnland stehen.
OpenAI meldet für ChatGPT Ads eine annualisierte Umsatzrate von 1 Milliarde US-Dollar. Die Mitteilung war für uns nicht abrufbar.
Gouverneur Greg Abbott stoppt staatliche Ausgaben fuer die KI-Ueberwachungskameras - kurz vor einer Recherche ueber mehr als 30 Millionen US-Dollar.
ServiceNow-Manager Amit Zavery nennt vier Fähigkeiten – Sense, Decide, Act, Secure –, die Unternehmen brauchen, bevor Agenten produktiv laufen.
Der chinesische KI-Entwickler hebt seine Einkaufsobergrenze für Alibaba-Cloud um 220 Prozent an – und zeigt, wie schnell Rechenkosten wachsen.
Der Versicherer meldet für das erste Halbjahr 2026 einen Umsatz von 434,3 Milliarden Yuan und will KI, Halbleiter und Biotechnologie stärker finanzieren.
Regierung und Tepco planen laut Nikkei ein Konsortium, das noch im laufenden Fiskaljahr startet und 880 Tonnen Trümmer in drei Reaktoren angehen soll.
Das anonyme Testmodell Ox Alpha ist GLM-5.3-Flash: 320 Milliarden Parameter, MIT-Lizenz, laut Zhipu auf 100.000 chinesischen Chips betrieben.
Laut The Information verhandelt Nvidia über den Kauf der Modellplattform. Unterschrieben ist nichts – beide Firmen schweigen bislang.
Richterin Rita Lin nennt die Einstufung des Claude-Entwicklers als nationales Sicherheitsrisiko illegal – Anthropic hatte im März geklagt.
Der quelloffene Terminal-Agent startet laut Repository in rund 3 Millisekunden, ist ein einziges 16,7-MB-Binary und arbeitet mit beliebigen Modellen.
Das Mixture-of-Experts-Modell hat 320 Milliarden Parameter, davon 18 Milliarden aktiv, und verarbeitet Eingaben von bis zu einer Million Token.
Der Microsoft-Gründer nennt den KI-Umbruch eine der turbulentesten Phasen der Menschheitsgeschichte und verlangt Kontrollinstanzen statt Selbstregulierung.
Alibaba stellt das Modell unter Apache 2.0 bereit: 262.144 Token Kontext, 0,16 US-Dollar je Million Eingabe-Token – und ein Vorgeschmack auf Qwen4.
Ab dem 8. September belegt Ottawa US-Importe im Wert von 27,6 Milliarden Dollar mit Sätzen von 15, 25 oder 50 Prozent — Spiegelbild der US-Zölle.
Alphabets Robotaxi-Tochter will Ende 2027 in München fahrerlos fahren – zuerst kartieren manuell gesteuerte Elektroautos das Straßennetz.
Auf Pecan Island soll ab 2027 ein Startplatz für Starship entstehen, der ab 2029 Tausende Raketenstarts pro Jahr tragen soll.
Suzuki bringt das Kei-Elektroauto e-Sky ab November 2026 in Japan auf den Markt und beansprucht die beste Effizienz seiner Klasse. Ein Europa-Export ist geplant.
Die Erweiterung hebt die Series B des 2024 gegründeten Start-ups auf 600 Millionen Dollar — zwei Monate nach einer Bewertung von 2 Milliarden Dollar.
Vorbestellung läuft, Auslieferung ab 22. September: Der M6 kommt im 2-nm-Verfahren, der M5 Ultra bietet bis zu 512 GB Arbeitsspeicher.
Der Kindle Paperwhite springt von 169,99 auf 209,99 Euro, der Fire TV Stick HD um mehr als 44 Prozent. Grund ist laut t3n die Speicherkrise durch den KI-Boom.
Die Datenschutzbehörde ANPD wirft dem ByteDance-Dienst fünf Verstöße vor und verlangt strengere Voreinstellungen für Nutzer unter 16 Jahren.
Kontaktlos liegt bei 92 Prozent, der Durchschnittsbon bei 36,12 Euro – und ab Frühjahr 2027 soll die Karte auch in Händler-Apps funktionieren.
Der Beschleuniger erreicht 3.400 Ausgabe-Token pro Sekunde im Gemma-4-31B-Benchmark. Erste KI-Cloud mit dem Chip ist Nebius, CoreWeave setzt das neue Netzwerk ein.
Das Statistische Bundesamt korrigiert das Wachstum im zweiten Quartal 2026 auf 0,3 Prozent nach oben – getragen vom Export, gebremst von sinkenden Ausrüstungen.
Der Informationskonzern startet "Thomson", ein eigenes Sprachmodell auf Qwen-Basis — statt weiter von OpenAI oder Anthropic zu mieten.
Das New Yorker Startup trainiert KI-Agenten mit Hunderten Millionen Stunden Gameplay — und verdreifacht seine Bewertung binnen weniger Monate.
Die neue Einheit Dogotix wird mit über 6,3 Milliarden Dollar bewertet. Tencent und Alibaba investieren, die IRON-Serienfertigung soll Ende 2026 starten.
Bewertung 2,3 Milliarden Dollar, Nvidia steuert 25 Millionen bei. Das Versprechen: unbegrenzte Sonnenenergie und Kühlung im Vakuum. Der Engpass sind derzeit die Startplätze.
Laut The Information spricht Nvidia über eine Beteiligung an der KI-Suchmaschine — bei mehr als 30 Milliarden Dollar Bewertung. Vor einem Jahr waren es 20.
Das "GitHub der KI" lotet laut Business Insider einen Verkauf aus — bei 13 Milliarden Dollar oder mehr. 2023 lag die Bewertung noch bei 4,5 Milliarden.
Eine Erhebung der Federal Reserve von Atlanta und eine Auswertung von Millionen Glassdoor-Bewertungen zeichnen dasselbe Bild: Die Angst vor dem Jobverlust kostet genau die Produktivität, die KI bringen soll.
Der gesamte Nettoerlös soll in Chips, Rechenzentren und Modelle fließen. Im jüngsten Quartal war der Gewinn wegen genau dieser Ausgaben um 75 Prozent eingebrochen.
Erst dagegen, jetzt dafür: OpenAI fordert, das kalifornische KI-Gesetz SB 53 um Trainings-Monitoring und härtere Cybersecurity zu erweitern.
Kein Kauf, keine Übernahme: Nvidia lizenziert Poolsides Model Factory, macht 109 Mitarbeitern Jobangebote und investiert bei 12 Milliarden Bewertung.
Ein Blogbeitrag der Notenbank-Fachleute zieht die Linie zu Eisenbahnmanie, Radioboom und Dotcom — und beziffert das europäische Risiko.
Broadcom verhandelt eine der größten Fremdfinanzierungen der KI-Ära: bis zu 100 Milliarden Dollar für Chips, die an Anthropic verleast werden.
Mehr als 100 Milliarden Dollar Emissionsvolumen im Gespräch: Anthropics Börsengang könnte den SpaceX-Rekord brechen — gestützt auf eine kühne Umsatzwette.
Investoren zielen Berichten zufolge auf zwei Billionen Dollar Bewertung im Oktober. Bemerkenswert ist weniger die Summe als das, was das Unternehmen selbst als Risiko benennt.
Amir Salek, der sieben Generationen von Googles TPU-Chips verantwortete, wechselt zu Anthropic — Fundament für eigenes Silizium.
Jensen Huang hat den Rebellions-Chef in Santa Clara getroffen: Im Raum stehen Partnerschaft, Investment oder Übernahme des 2,3-Milliarden-Dollar-Startups.
Ex-Google-Ingenieur Linwei Ding bleibt wegen Diebstahls von KI-Geheimnissen verurteilt — doch die Verurteilungen wegen Wirtschaftsspionage sind vom Tisch.
Rund 2,3 Milliarden Reais fließen in Supercomputer und Sprachmodelle — aufgeteilt zwischen Chinas Huawei und iFlytek und einer Ausschreibung für US-Chips.
Die größte Kryptobörse öffnet Trading, Wallets und Zahlungen für KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT — mit Subkonten, aber ohne festes Verlustlimit.
Die frühere Nvidia-Forscherin Sanja Fidler sammelt für ihr Weltmodell-Startup Veeda AI über 90 Millionen Dollar ein — eine der größten Seed-Runden Kanadas.
Eine Reuters-Recherche zeigt, wie Pentagon-finanzierte Forschung an MIT und UPenn Chinas Robotik-Star Unitree den Weg bereitete — bis zum Börsenrekord.
Über den Deal war seit Mitte August berichtet worden. Nun sind die Zahlen konkret: 1,5 Milliarden gehen an die Gründer, 6 Milliarden an Investoren, die zuvor 164 Millionen eingezahlt hatten.
Das Brooklyner Startup der Ex-Wunderkind-Führung sammelt 25 Millionen Dollar ein und will mit über 30 KI-Modellen klassische Martech-Stacks ersetzen.
Nvidia lizenziert Poolsides „Model Factory“ für 6 Milliarden Dollar, investiert 1 Milliarde und übernimmt 109 Mitarbeiter — ohne Übernahme.
Googles offene Gemma-Familie knackt die Milliarden-Marke — mit über 100.000 Community-Varianten, Einsätzen im Orbit und in der Gesundheitsversorgung.
Der Chipkonzern verhandelt laut Bloomberg über einen der größten KI-Schuldendeals — die Finanzierung soll vor allem Anthropic-Rechenkapazität stemmen.
Laut Bloomberg könnte Anthropic seine IPO-Unterlagen bis Ende August einreichen — angepeilt wird ein Debüt in der Größenordnung des SpaceX-Rekords.
Der Roboterbauer aus Hangzhou ist das erste börsennotierte Humanoiden-Unternehmen Festlandchinas. Die Emission war mehr als achttausendfach überzeichnet – ein Rekord für den Star Market.
Seit dem siebten August kann das Unternehmen nicht mehr ausschließen, dass sein kommendes Modell die höchste Gefahrenstufe des eigenen Sicherheitsrahmens erreicht. Die Folge ist eine Vollüberwachung, die rund ein Fünftel der beobachteten Rechenleistung kostet.
Marvell räumt Google im Rahmen eines Custom-Chip-Deals das Recht ein, bis zu 58,97 Millionen Aktien zu kaufen. Die Marvell-Aktie sprang zweistellig.
Das britische Chip-Startup verhandelt eine 600-Millionen-Runde — mehr als sechsmal so hoch bewertet wie im Mai. Auslöser: ein Chip-Deal mit Anthropic.
Strengere Netzwerk-Isolation, Alarm binnen 30 Minuten, pausierte RL-Trainings: OpenAI zieht Konsequenzen aus dem Modell-Ausbruch vom Juli.
6,7 Milliarden Dollar Quartalsumsatz, 12,3 Milliarden operativer Verlust: Neue Zahlen zeigen OpenAI vor dem geplanten IPO deutlich hinter dem Rivalen.
Eine Guardian-Recherche zeigt: Trotz 280 Milliarden Dollar Investitionen betreibt Microsoft weit weniger KI-Chips als die Branche annimmt.
Das erste Multi-Wafer-System des frisch börsennotierten Chipbauers zielt auf den Inferenz-Markt: über 1.000 Tokens pro Sekunde bei Billionen-Modellen.
TikTok-Mutter ByteDance und Hollywoods Studioverband MPA schließen ein Abkommen zum Schutz von Film-IP in den KI-Modellen Seedance und Seedream.
Die Claude-Mutter vervierfacht ihre Kreditfazilität vor dem geplanten Börsengang — mit Morgan Stanley, Goldman Sachs und JPMorgan an Bord.
8 Gigawatt in Ohio: OpenAI mietet einen Mega-Campus von SoftBanks SB Energy. Nvidia garantiert Zahlungen von bis zu 105 Milliarden Dollar.
Vom Chip-Entwickler zum Cloud-Anbieter mit Nvidia-Hardware: Groq wird nur noch mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet – halb so viel wie 2025.
Der Inferenz-Chip-Spezialist verdoppelt seinen Wert binnen Wochen, liefert erstmals an Jane Street und wirbt Nvidia-Talente ab.
Das KI-Geschäft macht bei Baidu inzwischen die Hälfte des Kerngeschäfts aus, doch schwächere Gesamtzahlen drücken die Aktie um über 5 Prozent.
Versiebenfachung binnen eines Jahres: Anthropic meldet Investoren eine annualisierte Rate von 65 Mrd. Dollar – der Börsengang rückt näher.
Eine 404-Media-Recherche zeigt: Amazon kauft rare Bücher auf, trennt die Buchrücken ab und scannt sie als Trainingsmaterial für KI-Modelle.
Stripe übernimmt laut Bloomberg das KI-Gateway OpenRouter für über 7 Milliarden Dollar – das Fünffache der Bewertung von Mai 2026.
Das KI-Video-Startup Higgsfield sichert sich 400 Millionen Dollar – bewertet mit 5,4 Milliarden Dollar, gestützt von Goldman Sachs, Intel und DST.
Ein Ausfall traf am Samstagabend Claude.ai, Claude Code und Claude Cowork. Anthropic meldete Login-Probleme ab 21:58 UTC; die API lief weiter.
Tanzende und Kung-Fu kämpfende Roboter füllen die Feeds — und Unitree füllt die Kasse: über 5.500 verkaufte Humanoide und ein 623-Millionen-Dollar-IPO.
Der Aktiendeal ist offiziell: Der KI-Coding-Anbieter Cursor gehört jetzt zu SpaceX — und erhält Zugriff auf die größte GPU-Flotte der Welt.
Laut Hugging-Face-Report wurde Qwen in sechs Monaten über 3 Milliarden Mal geladen — mehr als die Open-Source-Modelle von Google und Meta zusammen.
CFO Sarah Friar meldet die Wende: Das Geschäft mit Unternehmen überholt das Consumer-Abo — bei rund 40 Milliarden Dollar Enterprise-ARR.
Nvidia spricht laut The Information über ein 3-Milliarden-Dollar-Investment in SoftBanks Energietochter SB Energy — für OpenAIs Rechenzentrum in Ohio.
Nvidia stutzt die Finanzierungsgarantie für OpenAIs 10-Gigawatt-Rechenzentrum in Ohio von bis zu 250 auf unter 120 Mrd. Dollar, berichtet das WSJ.
Nvidias Pflichtmeldung an die US-Börsenaufsicht zeigt ein Beteiligungsportfolio von über 60 Milliarden Dollar — dominiert von SpaceX und Intel.
Anleihehändler warnen vor rund 70 Milliarden Dollar an bilanzfernen Kreditgarantien, mit denen KI-Konzerne den Bau ihrer Rechenzentren absichern.
Eine neue Studie zeigt: KI-E-Books stellen rund 31 Prozent der neuen Top-25-Einsteiger auf Amazon — und drücken die Einnahmen menschlicher Autoren.
Das Embodied-AI-Startup sammelt in Serie A und A+ rund 140 Millionen Dollar ein — für ein Weltmodell, das aus der Ich-Perspektive lernt.
Ein 17-Jähriger ist wegen der Tötung von Mutter und Bruder angeklagt. Laut Anklage nutzte er zuvor ChatGPT für Gewaltfantasien über seine Familie.
Laut Medienberichten übertraf der Q2-Umsatz 11,5 Milliarden Dollar. Parallel führt Finanzchef Krishna Rao erste Investorengespräche für den Börsengang.
Anthropic hebt im neuen Risikobericht die Misalignment-Einschätzung von „sehr niedrig“ auf „niedrig“ — und hält ein stärkeres internes Modell zurück.
0,20 statt 1 Dollar pro Million Input-Tokens: OpenAI senkt die Luna-Preise drastisch – und verschiebt den Wettbewerb von Benchmarks zu Kosten.
Ein 30-Milliarden-Parameter-Modell unter Apache-2.0-Lizenz, das auf einer einzigen Consumer-GPU läuft – gebaut für lokale KI-Agenten.
Googles KI-Assistent erreicht als 14. Google-Produkt die Milliardenmarke – mit 150 Millionen generierten Bildern pro Tag.
9,1 Milliarden Dollar über 20 Jahre: Anthropic sichert sich Rechenzentrumskapazität in Texas – und Riot wandelt sich vom Miner zum KI-Vermieter.
OpenAI führt mit „Ultrafast“ eine neue API-Stufe ein: GPT-5.6 Sol liefert bis zu 750 Tokens pro Sekunde — beschleunigt durch Cerebras-Hardware.
Laut Bloomberg hat OpenAI seine annualisierte Umsatz-Run-Rate binnen Monaten verdoppelt – und holt mit Dali Rajic einen neuen Chief Revenue Officer.
IBM Consulting baut eine eigene OpenAI-Practice auf: Zehntausende Berater werden auf GPT-5.6, Codex und ChatGPT Work trainiert.
Laut Bloomberg will Anthropic das israelische World-Model-Startup Decart kaufen – es wäre die größte Akquisition der Firmengeschichte vor dem IPO.