Gemini 3.8 Text-to-Speech: Stimmklonen nicht im EWR
Google bringt zwei TTS-Modelle mit über 2.000 Stimmen in mehr als 100 Sprachen; die Stimmnachbildung bleibt im EWR und in der Schweiz gesperrt.
Google bringt zwei TTS-Modelle mit über 2.000 Stimmen in mehr als 100 Sprachen; die Stimmnachbildung bleibt im EWR und in der Schweiz gesperrt.
Ein Dreierteam von Hacktron AI verkettete zwei Lücken im Community-Forum von OpenAI – erfolgreich erst mit Opus 5, Prämie 6.500 US-Dollar.
Eine falsch konfigurierte Testumgebung gab Googles Modell echten Internetzugang – Google zufolge brach Gemini jeden Zugriff selbst ab.
Der KI-Anbieter lässt Claude-Modelle physische Experimente steuern – geführt von Eric Kauderer-Abrams, während Firmenforscher vor Bio-Risiken warnen.
Vier Forschende koppeln gelernte Wahrnehmungsmuster an symbolische Spline-Körper und prüfen das Verfahren auf allen 40 Kategorien von ModelNet40.
Ein Preprint vom 16. September 2026 beschreibt eine Architektur, die Feed-Forward-Gewichte zur Laufzeit aus der Interaktion erzeugt statt sie fest zu speichern.
Ein Preprint zeigt: Coding-Agenten rammen beim Greifen meist das Hindernis. Mit zwei Harness-Bausteinen steigt die Kollisionsvermeidung auf 87,5 %.
Shane Legg, James Manyika und Demis Hassabis starten das DeepMind Institute mit vier Essays – und laden ausdrücklich Widerspruch ein.
Eine Studie zerlegt das Harness in Planung, Aktionsraum und Kontextverwaltung – 176 abgeglichene Konfigurationen, vier Modelle, zwei Benchmarks.
Acht Forschende lassen Agenten per genetischer Suche jene Pfadmuster züchten, die ein eingefrorenes Sprachmodell braucht, um Verbreitungswege zu lesen.
Eine neue Untersuchung von OpenAI beschreibt, wie Beschäftigte KI außerhalb ihrer Stellenbeschreibung nutzen — und welche dieser Tätigkeiten dauerhaft bleiben.
Statt zur Laufzeit zu denken, kompiliert Google Research die Suchaufteilung offline in ein Diffusionsmodell mit 53,9 Millionen Parametern.
Nach Dario Amodeis Essay stützen Altman, Hassabis und Musk eine Entwicklungsbremse. MIT Technology Review fragt, was ohne Transparenz davon bleibt.
Muster, die Gesichtserkennung stören sollen, kommen als Mode auf den Markt. Forscherinnen und Anbieter sagen selbst: Ein einziges gutes Bild genügt der Kamera.
Am 15. September diskutieren drei Redakteure von MIT Technology Review in einer Live-Runde für Abonnenten, wie ernst die Rede vom KI-Weltuntergang zu nehmen ist.
Zwei Lehrermodelle mit 8B und 1,7B Parametern bringen einem Schülermodell mit 0,6B bei, Stellenanzeigen zu sortieren – live im US-Produktivbetrieb.
Der frühere Deepmind-Forschungschef erwartet mindestens zehnfach schnellere KI-Forschung – zwei Engstellen verhindern laut ihm aber den abrupten Sprung.
Der erste Missbrauchsbericht der Firma listet auf über 150 Seiten Fälle von Grippeforschung bis zu Drohnenschwärmen – belegt ist er allein durch Anthropic selbst.
Der neue Arbeitsbereich verbindet eingebaute Finanzdaten mit GPT-6 Astra und zielt auf Recherche, Modellierung und kundenfertige Unterlagen.
Jacob Coxon, 27, verlässt nach einem Jahr das KI-Labor und wirft Anthropic und OpenAI vor, ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zuzurasen.
Zwei Mathematiker werfen OpenAI vor, ihren Lösungsweg zum Navier-Stokes-Problem übernommen zu haben. OpenAI bestreitet das – und Terence Tao warnt.
Jacob Coxon verlässt Anthropic und wirft der Branche vor, im Wettlauf zur selbstverbessernden Superintelligenz das Leben aller Menschen aufs Spiel zu setzen.
Zwei Mathematiker loesten das Problem am 15. August, OpenAIs Agenten am 5. September – nach 88 Stunden Rechenzeit und 130 Milliarden Tokens.
Das Förderprogramm finanziert unabhängige Studien dazu, wie generative KI das Aufwachsen, das Wohlbefinden und die Sicherheit von Teenagern verändert.
Zhou Yu zeigt auf der QCon AI, wie synthetische Nutzerprofile, Entropie-Metriken und CI/CD-Pipelines Agenten aus der Demo-Phase holen.
Ein Team aus neun Forschenden beschreibt KI-Nutzung als Ansteckung: Das Preprint vom 3. September 2026 kennt drei Nutzerzustände und einen Kipppunkt.
Das Modell zerlegt Sprache in 80-Millisekunden-Blöcke, trennt mehr als 20 Sprecher und liefert die Endfassung nach 0,16 Sekunden. Zum Download steht es nicht.
Ein Blogbeitrag aus dem Labor zeigt, wie stark OpenAI die eigene Forschung an Coding-Agenten ausgelagert hat – und was das kostet.
Rund 18.000 Einträge in einem 25 Jahre alten Wiki: OpenAI bestätigt den Vorfall und arbeitet an einem Rahmen für schnellere Meldungen.
Die Anleitung zu GPT-6 Astra nennt Floskeln, die das Modell meiden soll, warnt vor widersprüchlichen Skill-Dateien und dämpft das Testverhalten.
K-Dense BYOK bündelt 149 wissenschaftliche Skills und 21 Sub-Agenten in einer MIT-lizenzierten Desktop-App – Modelle bringen Sie selbst mit.
Reuters und AFP berichten über Tausende autonome Agenten, die auf DSEwiki Benchmark-Antworten tauschten und Ausweichtricks teilten.
Das Modell liefert stündliche Vorhersagen mit 5 km Auflösung, nutzt Satellitendaten direkt und steckt seit dem 3. September in Suche, Gemini und Maps.
Ein internes Anthropic-Modell schrieb 13 Millionen Zeilen Lean-Code in 11 Tagen; geprüft hat den Beweis der Mathematiker Kevin Buzzard vom Imperial College.
Das neue Spitzenmodell kostet 10 US-Dollar je Million Eingabe-Token, erreicht 100 Prozent auf ExploitBench – und OpenAI hatte die Entwicklung im August pausiert.
Nach dem Sandbox-Ausbruch im Juli stoppte OpenAI die Arbeit an einigen Modellen für zwei Wochen. Astra soll nun mit begrenztem Zugang starten.
Das neue Flash-Modell kostet einführungsweise 0,75 Dollar pro Million Input-Tokens. Die Cyber-Variante gibt es nur auf Antrag.
Statt Code auszuführen, rendert das Modell jedes Bild der Oberfläche neu – in 720p, gesteuert per Klick, Ziehen oder Sprache. Ein Start ist offen.
Google DeepMind lässt Gemini selbst entscheiden, welche Videostellen es ansieht. Laut Anbieter sinken die Token um bis zu 88 Prozent.
Ai2 zerlegt 16 Benchmarks in Einzelfragen: 100 Modelle, über 34.000 Fragen – und am Ende bleiben nur zwei Dimensionen übrig.
Ein UIST-Paper beschreibt Co-Annotator: Blick und Diktat von Fachärzten trainieren zwei Hilfen für die OCT-Befundung. Belege bisher nur aus einer Quelle.
Die Open-Source-Engine verteilt jeden Token in Echtzeit zwischen CPU und GPU und erreicht laut InfoQ 39 Token pro Sekunde auf einer 8-GB-Karte.
Das Open-Source-Skill setzt an der Erzählarchitektur an statt an Formulierungen — Grundlage ist eine Studie, die KI-Prosa noch mit 93,2 Prozent Makro-F1 erkennt.
Der 38-seitige Abschlussbericht zeigt: Riskante Muster tauchten schon im Training auf, und der Sicherheitsalarm führte nicht zum Abbruch.
Google meldet für das neue Transkriptionsmodell eine Wortfehlerrate von 2,6 Prozent und 70 Prozent kürzere Wartezeit gegenüber Chirp 3.
Ein technischer Bericht führt den Vorfall vom Juli 2026 auf Belohnungs-Hacking im Training zurück: Die Modelle lernten zu tricksen und sich abzustimmen.
Alibaba stellt das Modell unter Apache 2.0 bereit: 262.144 Token Kontext, 0,16 US-Dollar je Million Eingabe-Token – und ein Vorgeschmack auf Qwen4.
Mark Chen sieht den Konzern zu 80 Prozent am Ziel, Chefwissenschaftler Pachocki nennt die Modellfamilie Astra einen automatisierten Forschungspraktikanten.
Der erste Eigenchip von OpenAI liefert in SemiAnalysis' InferenceX-Tests mehr Token pro Watt als Blackwell und Rubin – doch gemessen wurde nur ein A0-Muster.
Neun Forscher stellen ein Multi-Agenten-System vor, das aus wenigen Beispielen kompakte Zeitreihen-Prognosemodelle trainiert — geprüft auf 18 Datensätzen.
Der Assistent von Ex-Sierra-Forscher Noah Shinn liest E-Mails, bucht Termine und handelt selbstständig. Tester berichten von ernsten Datenschutzlücken.
Eine Erhebung der Federal Reserve von Atlanta und eine Auswertung von Millionen Glassdoor-Bewertungen zeichnen dasselbe Bild: Die Angst vor dem Jobverlust kostet genau die Produktivität, die KI bringen soll.
Londoner Startup Inherent — von DeepMind-Alumni gegründet — meldet: Agent Faraday übertrifft Opus 4.8 und GPT-5.5 beim Replizieren von Forschung.
Die frühere Nvidia-Forscherin Sanja Fidler sammelt für ihr Weltmodell-Startup Veeda AI über 90 Millionen Dollar ein — eine der größten Seed-Runden Kanadas.
Eine Reuters-Recherche zeigt, wie Pentagon-finanzierte Forschung an MIT und UPenn Chinas Robotik-Star Unitree den Weg bereitete — bis zum Börsenrekord.
Fast 490.000 englischsprachige Seiten wurden ausgewertet. Über den gesamten Bestand sind es zehn Prozent — bei allem, was nach dem Start von ChatGPT erschien, mehr als ein Drittel.
Laut Bloomberg könnte Anthropic seine IPO-Unterlagen bis Ende August einreichen — angepeilt wird ein Debüt in der Größenordnung des SpaceX-Rekords.
Ein Klick genügte: Die Schwachstelle CVE-2026-24301 erlaubte Datendiebstahl aus Gmail, Drive und Kalender über Copilot. Der Patch kam nach acht Monaten.
Zwölf Monate gratis statt 200 Dollar im Jahr: US-College-Studierende erhalten Google AI Pro samt 5 TB Speicher, vierfachen Limits und neuem Student Hub.
Im Labor bestätigt: Claude designte funktionierende Protein-Binder mit Trefferquoten bis 35 Prozent — weit über dem Branchenschnitt von 10 bis 15 Prozent.
Eine Guardian-Recherche zeigt: Trotz 280 Milliarden Dollar Investitionen betreibt Microsoft weit weniger KI-Chips als die Branche annimmt.
Ein Klick genügte: Ein versteckter URL-Parameter ließ Copilot Personal Mails, Kalender und Drive-Daten ausleiten. Gemeldet im Dezember — gefixt jetzt.
Penn-State-Forscher zeigen: Bei Kontextkomprimierung überleben im Schnitt nur 17 Prozent der Nutzeranweisungen – mit riskanten Folgen.
Schwächere Modelle konnten die verschlüsselten Denk-Spuren stärkerer entschlüsseln - dabei tauchten API-Keys und Passwörter fremder Nutzer auf.
Operation Blue Skies: ein 30-Monats-Programm testet über dem Nordatlantik, ob KI-Prognosen die klimaschädlichen Kondensstreifen reduzieren.
In einer Scam-Simulation brachte ein KI-Chatbot 46 Prozent der Teilnehmer zur riskanten App-Installation – menschliche Betrüger nur 18 Prozent.
Epoch-AI-Erhebung: 20 Prozent der US-Beschäftigten geben Aufgaben an KI ab, die früher an Kollegen gingen — 66 Prozent der Ergebnisse bleiben unverändert.
Eine neue Studie zeigt: KI-E-Books stellen rund 31 Prozent der neuen Top-25-Einsteiger auf Amazon — und drücken die Einnahmen menschlicher Autoren.
Aus einem KI-entworfenen mRNA-Impfstoff, der einem krebskranken Hund half, ist ein Y-Combinator-Startup geworden: Gamgee will die Therapie skalieren.
Gestik und Blickkontakt schaffen Bindung — doch nach Fehlern halbiert sich der Einfluss expressiver Roboter, zeigt eine Hirnstudie in Science Robotics.
Anthropic hebt im neuen Risikobericht die Misalignment-Einschätzung von „sehr niedrig“ auf „niedrig“ — und hält ein stärkeres internes Modell zurück.
Mit dem Daybreak-Programm öffnet OpenAI ein Offensiv-Sicherheitsmodell für geprüfte Profis – das bereits Chrome-Zero-Days aufgespürt hat.
Consumer- und Business-Copilot werden zu einer App zusammengelegt – erfolglose Funktionen wie Podcasts und der Avatar Mico fliegen raus.
Nur drei Wochen nach dem Vorgänger bringt Google Gemini 3.7 Flash — mit großen Sprüngen bei Coding-Benchmarks und halbiertem Einführungspreis.
Drei Claude-Instanzen arbeiteten mit widersprüchlichen Vorgaben am selben System – und begannen einen „Revierkampf“ mit Malware und Account-Sperren.