Alibaba Zhenwu V900: Chinas stärkster KI-Chip
Auf der Apsara-Konferenz in Hangzhou zeigt Alibaba den Zhenwu V900 mit dreifacher Leistung des Vorgängers M890 – plus 20 Gigawatt Rechenkapazität bis 2032.
Auf der Apsara-Konferenz in Hangzhou zeigt Alibaba den Zhenwu V900 mit dreifacher Leistung des Vorgängers M890 – plus 20 Gigawatt Rechenkapazität bis 2032.
Der Inferenz-Chipentwickler will seine Raptor-Beschleuniger über NVLink Fusion in Nvidias MGX-Racks einhängen – ohne Termine oder Leistungsdaten zu nennen.
Ein Gastbeitrag in Nikkei Asia argumentiert, Südkorea solle Japan in seine KI-Diplomatie einbinden. Den Volltext sperrt eine Bezahlschranke.
Zur IBC in Amsterdam zeigt NVIDIA einen Deepfake-Detektor mit 99,3 Prozent Genauigkeit, Zwischenbild-Berechnung für Zeitlupe und Live-Übersetzung.
Dieselbe ASML-Maschine, drei Fahrplaene: Samsung peilt 2028 an, TSMC nennt 2030. Zwischen den Auftragsfertigern liegen damit zwei Jahre.
Der Speicherkonzern rückt näher an Japans Zulieferer für Klebstoffe, Substrate und Packaging-Anlagen — Details zu Größe und Kosten nennt Samsung nicht.
Manila will in sieben Jahren 34,4 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastruktur stecken und bis 2033 private Investoren mit 21 Milliarden anziehen.
Laut mit den Vorbereitungen vertrauten Personen öffnet Washington damit ein Fenster für Dialog – trotz des Technologiestreits beider Mächte.
Die Zusammenlegung ist für Oktober 2027 geplant und soll Investitionen in Kraftwerke und Netze beschleunigen, weil KI und Chipfertigung mehr Strom ziehen.
Die neue GPU-Generation soll mehr Bildrate bei weniger Leistungsaufnahme liefern – über Rechenkerne für KI-Rendering statt roher Fläche.
Neue Leitlinien in Südkorea stellen klar: Unternehmen müssen über die Gewinne aus dem KI- und Chipboom nicht mit den Belegschaften verhandeln.
Ein kostenloses Router-Tool verteilt Inferenz auf mehrere Rechner im Heimnetz, dazu kommen im Oktober 2026 Windows-PCs mit bis zu 128 GB Speicher.
NBA 2K27 führt die 28 neuen Titel im September an. Nvidia verspricht feineres Licht auf Haar und Haut sowie erhaltene Gesichtsgeometrie realer Profis.
Der Chipkonzern übernimmt die Plattform mit drei Millionen Modellen. Huang sagt Offenheit für fremde Beschleuniger zu, Abschluss geplant für 2027.
Ein CXL-Modul mit schnellem NAND-Speicher liegt bei Kunden zur Prüfung. Kioxia zielt auf US-Technologiekonzerne – Details bleiben offen.
Laut Reuters mietet Anthropic für 35 Milliarden Dollar Rechenkapazität bei Lambda – bestätigt hat den Vertrag bislang keines der Unternehmen.
Azure-Hardwarechefin Rani Borkar sagte in Taipeh, neue Speicherfabriken allein lösten die Lieferengpässe der KI-Infrastruktur nicht.
Der Infrastrukturchef kündigt das Ende des Zweijahreszyklus an — und 60 Prozent mehr Fläche für die Entwicklung in Taiwan.
Auf der Fal.Con 2026 stellen beide Firmen ein agentisches Abwehrsystem vor: Angriffs- und Verteidigungsmodelle trainieren sich gegenseitig.
Der Versicherer meldet für das erste Halbjahr 2026 einen Umsatz von 434,3 Milliarden Yuan und will KI, Halbleiter und Biotechnologie stärker finanzieren.
Das anonyme Testmodell Ox Alpha ist GLM-5.3-Flash: 320 Milliarden Parameter, MIT-Lizenz, laut Zhipu auf 100.000 chinesischen Chips betrieben.
Laut The Information verhandelt Nvidia über den Kauf der Modellplattform. Unterschrieben ist nichts – beide Firmen schweigen bislang.
Der Speicher-Controller wandert in den HBM-Basis-Die: Nvidia verspricht bis zu 30 % mehr Bandbreite und 15 % weniger Stromverbrauch. Erster Partner: Annapurna Labs.
Der erste Eigenchip von OpenAI liefert in SemiAnalysis' InferenceX-Tests mehr Token pro Watt als Blackwell und Rubin – doch gemessen wurde nur ein A0-Muster.
Vorbestellung läuft, Auslieferung ab 22. September: Der M6 kommt im 2-nm-Verfahren, der M5 Ultra bietet bis zu 512 GB Arbeitsspeicher.
Der Beschleuniger erreicht 3.400 Ausgabe-Token pro Sekunde im Gemma-4-31B-Benchmark. Erste KI-Cloud mit dem Chip ist Nebius, CoreWeave setzt das neue Netzwerk ein.
Der Informationskonzern startet "Thomson", ein eigenes Sprachmodell auf Qwen-Basis — statt weiter von OpenAI oder Anthropic zu mieten.
130 Nvidia-B300-Server bestellt, 74 erreichten chinesische Kunden, 56 stoppte der Zoll. Unter den Angeklagten: Mitarbeiter von Nvidia und Supermicro.
Bewertung 2,3 Milliarden Dollar, Nvidia steuert 25 Millionen bei. Das Versprechen: unbegrenzte Sonnenenergie und Kühlung im Vakuum. Der Engpass sind derzeit die Startplätze.
Laut The Information spricht Nvidia über eine Beteiligung an der KI-Suchmaschine — bei mehr als 30 Milliarden Dollar Bewertung. Vor einem Jahr waren es 20.
Nicht die Rechenchips treiben den Preis, sondern DRAM und HBM. Microsoft, Google und Oracle bekommen die Aufschläge für Systeme, die Anfang 2027 ausgeliefert werden, bereits weitergereicht.
Das "GitHub der KI" lotet laut Business Insider einen Verkauf aus — bei 13 Milliarden Dollar oder mehr. 2023 lag die Bewertung noch bei 4,5 Milliarden.
Echo Dot statt 50 nun 80 Dollar, Fire TV Cube plus 43 Prozent: Amazon gibt die explodierenden Speicherpreise weiter — Folge des KI-Rechenzentrumsbooms.
Der gesamte Nettoerlös soll in Chips, Rechenzentren und Modelle fließen. Im jüngsten Quartal war der Gewinn wegen genau dieser Ausgaben um 75 Prozent eingebrochen.
Kein Kauf, keine Übernahme: Nvidia lizenziert Poolsides Model Factory, macht 109 Mitarbeitern Jobangebote und investiert bei 12 Milliarden Bewertung.
Nvidias Agentensystem AVO hat alle 183 Level des Reasoning-Benchmarks ARC-AGI-3 gelöst — mit rund 12 Prozent weniger Aktionen als der bisherige Bestwert.
Broadcom verhandelt eine der größten Fremdfinanzierungen der KI-Ära: bis zu 100 Milliarden Dollar für Chips, die an Anthropic verleast werden.
Amir Salek, der sieben Generationen von Googles TPU-Chips verantwortete, wechselt zu Anthropic — Fundament für eigenes Silizium.
Jensen Huang hat den Rebellions-Chef in Santa Clara getroffen: Im Raum stehen Partnerschaft, Investment oder Übernahme des 2,3-Milliarden-Dollar-Startups.
Ex-Google-Ingenieur Linwei Ding bleibt wegen Diebstahls von KI-Geheimnissen verurteilt — doch die Verurteilungen wegen Wirtschaftsspionage sind vom Tisch.
Rund 2,3 Milliarden Reais fließen in Supercomputer und Sprachmodelle — aufgeteilt zwischen Chinas Huawei und iFlytek und einer Ausschreibung für US-Chips.
Die frühere Nvidia-Forscherin Sanja Fidler sammelt für ihr Weltmodell-Startup Veeda AI über 90 Millionen Dollar ein — eine der größten Seed-Runden Kanadas.
Nvidia lizenziert Poolsides „Model Factory“ für 6 Milliarden Dollar, investiert 1 Milliarde und übernimmt 109 Mitarbeiter — ohne Übernahme.
Der Chipkonzern verhandelt laut Bloomberg über einen der größten KI-Schuldendeals — die Finanzierung soll vor allem Anthropic-Rechenkapazität stemmen.
Seit dem siebten August kann das Unternehmen nicht mehr ausschließen, dass sein kommendes Modell die höchste Gefahrenstufe des eigenen Sicherheitsrahmens erreicht. Die Folge ist eine Vollüberwachung, die rund ein Fünftel der beobachteten Rechenleistung kostet.
Washington hat Ausfuhrlizenzen für etwa zehn chinesische Unternehmen erteilt, Peking genehmigt die Einfuhr im Einzelfall. Ein großer Teil der lizenzierten Chips liegt vorerst in Hongkong.
Marvell räumt Google im Rahmen eines Custom-Chip-Deals das Recht ein, bis zu 58,97 Millionen Aktien zu kaufen. Die Marvell-Aktie sprang zweistellig.
Das britische Chip-Startup verhandelt eine 600-Millionen-Runde — mehr als sechsmal so hoch bewertet wie im Mai. Auslöser: ein Chip-Deal mit Anthropic.
Strengere Netzwerk-Isolation, Alarm binnen 30 Minuten, pausierte RL-Trainings: OpenAI zieht Konsequenzen aus dem Modell-Ausbruch vom Juli.
Peking lockert die Importblockade — doch die meisten Chips müssen in Hongkong bleiben, wo schlicht der Strom für ihren Betrieb fehlt.
Eine Guardian-Recherche zeigt: Trotz 280 Milliarden Dollar Investitionen betreibt Microsoft weit weniger KI-Chips als die Branche annimmt.
Das erste Multi-Wafer-System des frisch börsennotierten Chipbauers zielt auf den Inferenz-Markt: über 1.000 Tokens pro Sekunde bei Billionen-Modellen.
8 Gigawatt in Ohio: OpenAI mietet einen Mega-Campus von SoftBanks SB Energy. Nvidia garantiert Zahlungen von bis zu 105 Milliarden Dollar.
Vom Chip-Entwickler zum Cloud-Anbieter mit Nvidia-Hardware: Groq wird nur noch mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet – halb so viel wie 2025.
Der Inferenz-Chip-Spezialist verdoppelt seinen Wert binnen Wochen, liefert erstmals an Jane Street und wirbt Nvidia-Talente ab.
Das KI-Geschäft macht bei Baidu inzwischen die Hälfte des Kerngeschäfts aus, doch schwächere Gesamtzahlen drücken die Aktie um über 5 Prozent.
Der Aktiendeal ist offiziell: Der KI-Coding-Anbieter Cursor gehört jetzt zu SpaceX — und erhält Zugriff auf die größte GPU-Flotte der Welt.
Nvidia spricht laut The Information über ein 3-Milliarden-Dollar-Investment in SoftBanks Energietochter SB Energy — für OpenAIs Rechenzentrum in Ohio.
Nvidia stutzt die Finanzierungsgarantie für OpenAIs 10-Gigawatt-Rechenzentrum in Ohio von bis zu 250 auf unter 120 Mrd. Dollar, berichtet das WSJ.
Nvidias Pflichtmeldung an die US-Börsenaufsicht zeigt ein Beteiligungsportfolio von über 60 Milliarden Dollar — dominiert von SpaceX und Intel.
Chip-Exporte und Rechenzentren treiben das stärkste Quartalswachstum seit Jahren — Malaysia wird zum Infrastruktur-Gewinner des KI-Ausbaus.
Anleihehändler warnen vor rund 70 Milliarden Dollar an bilanzfernen Kreditgarantien, mit denen KI-Konzerne den Bau ihrer Rechenzentren absichern.
Ein 30-Milliarden-Parameter-Modell unter Apache-2.0-Lizenz, das auf einer einzigen Consumer-GPU läuft – gebaut für lokale KI-Agenten.
9,1 Milliarden Dollar über 20 Jahre: Anthropic sichert sich Rechenzentrumskapazität in Texas – und Riot wandelt sich vom Miner zum KI-Vermieter.
Laut Bloomberg will Anthropic das israelische World-Model-Startup Decart kaufen – es wäre die größte Akquisition der Firmengeschichte vor dem IPO.